{"id":427,"date":"2021-04-05T00:01:54","date_gmt":"2021-04-04T22:01:54","guid":{"rendered":"https:\/\/frisbeesport-bw.de\/?p=427"},"modified":"2021-04-05T00:15:08","modified_gmt":"2021-04-04T22:15:08","slug":"2-bawue-dgm-gordian-ist-bawue-meister-2020-und-heads-up-dominiert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/frisbeesport-bw.de\/?p=427","title":{"rendered":"2. BaW\u00fc DGM &#8211; Gordian ist BaW\u00fc Meister 2020 und Heads Up dominiert"},"content":{"rendered":"\n<p>Am Wochenende des 20.\/21. M\u00e4rz konnte der Heads Up Freiburg e.V., unter Pandemie Bedingungen, nachtr\u00e4glich die 2. Baden-W\u00fcrttembergische Disc Golf Meisterschaft (2020) ausspielen.<\/p>\n\n\n\n<p>Um ein Turnier unter Pandemie Bedingungen zu erm\u00f6glichen, wurde ausschlie\u00dflich in zweier Flights gespielt und auch f\u00fcr die zweite Runde blieb der Flight, bzw. der Spielpartner, und die Startbahn dieselbe. Damit weiterhin das komplette, bereits im Oktober angemeldete, Spielerfeld teilnehmen konnte, musste das Turnier auf zwei Tage aufgeteilt werden. So konnte jeder Teilnehmer zwei Runden an einem Tag einbringen und die Anzahl der Kontakte wurde trotzdem auf ein absolutes Minimum reduziert.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein gro\u00dfer Dank geht an die Kurverwaltung Bad Krozingen f\u00fcr die tatkr\u00e4ftige Unterst\u00fctzung bei der Genehmigung des Turniers.<\/p>\n\n\n\n<p>Durch die oben genannten Auflagen des Turniers war es allerdings ein ganz anderes Turnierfeeling als man es bisher gewohnt war. Die morgendliche Anwesenhenheits-Anmeldung gab es so in der Form nicht. Anstatt bis zu einem bestimmten Zeitpunkt an einem Versammlungspunkt zu sein, musste man sich 30 Minuten fr\u00fcher auf seiner Startbahn einfinden. Die gewohnte Anmeldeprozedur mit Verteilung des Playerspackage wurde vom TD per Fahrrad \u00fcbernommen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die Baden-W\u00fcrttembergischen Meisterschaften wurde der Kurs im Kurpark in Bad Krozingen auf 18 Bahnen erweitert und auf schwierigeres Level gehoben. Es gab im Vergleich zum Standardkurs deutlich mehr OB, eine Waldbahn und vor allem eine Bahn \u00fcber den See. Generell war das Kursdesign darauf angelegt, dass ein Fehler einem nicht verziehen wird. Sollte man aber wenig Fehler machen, k\u00f6nnen auch Spieler mit k\u00fcrzerer Wurfweite einen guten Score erreichen. Im Nachgang l\u00e4sst sich sagen, dass das Ziel recht gut erreicht wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Samstagmorgen 08:00 Uhr, die ersten Spieler finden sich auf dem Kurs ein und die Sonne l\u00e4sst einen sch\u00f6nen Tag erwarten. Nachdem im Playersmeeting, per Online Konferenz am Freitagabend, alle Fragen gekl\u00e4rt waren, sollte es ein angenehmer Disc Golf Tag werden. Schnell stellte sich jedoch heraus, dass der Wind zwar auf der Haut nicht so bemerkt wurde, den Flugbahnen der Scheiben aber eindeutig anzusehen war. In der ersten Runde starteten vor allem Christoph Wei\u00df (Heads Up Freiburg \/ -3) und Matthias Lambur (DGCA \/ -1) am besten in die erste H\u00e4lfte des Turniers. In der Open Kategorie war aber f\u00fcr den ersten Tag noch alles offen.<\/p>\n\n\n\n<p>In der Masterskategorie war es sogar regelrecht spannend, da sich mit Holger Sanowski (DGCA) und Tilman Grimmig (Bad Raps) zwei Spieler den ersten Platz teilten. Bei den Grandmastern lag Martin Fohlert (WSCA) einen Wurf vor Manfred Traub (DGCA), bei den Grandmastern f\u00fchrte Mark Kendall (TSV Massenbach) bereits recht deutlich vor Ralf G\u00fcntert, die Damen wurden von Julia Burkhardt (DGCA) mit einem Vorsprung von 6 W\u00fcrfen angef\u00fchrt und in den Junioren lag Samuel L\u00f6w (DGCA) 4 W\u00fcrfe vor seinem Bruder.<\/p>\n\n\n\n<p><img src=\"https:\/\/www.headsupfreiburg.de\/images\/artikel\/bawue2.jpg\" alt=\"bawue2\"><\/p>\n\n\n\n<p>Auch die Mittagspause war in der Pandemie Variante des Turniers nicht normal, da man sich hier eben nicht treffen sollte und \u00fcber seine Runde austauschen konnte. Wir hatten alle Spieler gebeten die Mittagspause ebenfalls nur mit dem Flightpartner zu verbringen. Dies wurde auch vorbildlich eingehalten. Allerdings hatte die erste Runde den doch sehr straffen Zeitplan nicht mitgemacht und daher viel die Mittagspause am Samstag deutlich k\u00fcrzer aus als geplant.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach Runde zwei hatte sich in der Open Klasse nicht viel getan, Christoph wurde seiner Favoritenrolle als vorj\u00e4hriger Vizemeister mit einer -4 Runde gerecht und seine direkten Verfolger lie\u00dfen sich etwas abh\u00e4ngen. Lars Hausknecht (Heads Up Freiburg) schaffte es, sich mit einer Parrunde auf den zweiten Platz vorzuschieben. Somit waren die ersten beiden Pl\u00e4tze der Open Klasse nach dem ersten Tag mit Heads Up Spielern belegt. Die gr\u00f6\u00dfere Anzahl von Heads Up Spielern startete aber erst am Sonntag.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei den Masters musste Holger Sanowski leider etwas Federn lassen, so dass er nicht nur Tilman Grimmig davon ziehen lie\u00df, sondern auch den zweiten Platz and Frank Deubel (WSCA) abtreten musste. Bei den Grandmastern legte Martin Fohlert eine sehr gute -4 Runde hin und lie\u00df Manfred \u201ePepe\u201c Traub keine Chance. Julia Burkhardt konnte ihre sehr gute Runde am Morgen nicht wiederholen, lag aber trotzdem noch acht W\u00fcrfe vor Katharina Aschenbrenner (TV Eppelheim) auf Platz 2. Auch bei den Juniors tat sich am Nachmittag nichts mehr in der Reihenfolge.<\/p>\n\n\n\n<p>Am Sonntag war nicht nur ein neuer Tag, sondern auch ein komplett neues Spielerfeld. Zus\u00e4tzlich schien zwar die Sonne keine Lust mehr zu haben, aber wohl auch der Wind hatte beschlossen sich etwas zur\u00fcck zu ziehen. Aufgrund der Anzahl der Starter von Heads Up Freiburg wurde im Verein hei\u00df diskutiert wie gut der Verein abschlie\u00dfen werde. Der derzeitig auf dem ersten Platz liegende (bei den Open) kam ja bereits vom Heads Up Freiburg.<\/p>\n\n\n\n<p>Bereits in der ersten Runde zeigte Gordian D\u00f6ring (Heads Up Freiburg), dass eine 3 monatige Spielpause sich manchmal auch positiv auf das Spielergebnis auswirken kann. Mit einer -6 Runde lag er bereits jetzt schon nur noch einen Wurf hinter Christoph der am Samstag insgesamt eine -7 schaffte. Hinter Gordian wurde es enger, denn zwischen dem zweiten und dem achten Platz (nur Sonntag) lagen drei W\u00fcrfe.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei den Masters hatte sich Thorsten Scheel (WSCA) mit einer -1 Runde vor Tilmann Grimmig geschoben, wohin gegen bei den Grandmaster die beiden ersten Pl\u00e4tze weiterhin von den Samstag Spielern gehalten wurde. Da am Sonntag keine weiteren Spieler in der Senior Grandmaster Division gestartet sind, hatte sich hier logischerweise nichts ge\u00e4ndert. Mark Kendall stand bereits als Baden-W\u00fcrttembergischer Meister fest und hat seinen Titel verteidigt. Bei den Damen kamen einige Spieler hinzu, doch in Runde 1 konnte niemand Julia von ihrem Thron st\u00fcrzen. Christine Hellstern (DG Baden-Baden) blieb mit einer +6 zwei W\u00fcrfe hinter Julias erster Runde. In den Junioren startete noch Joshua Rau (DGCA), hatte aber auf dem Kurs so seine M\u00fche und lag nach Runde 1 bereits drei W\u00fcrfe hinter Samuel. Am Sonntag startete mit Linda G\u00fcnther (Heads Up Freiburg) auch noch eine Juniorin, allerdings leider alleine in ihrer Division.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img src=\"https:\/\/www.headsupfreiburg.de\/images\/artikel\/bawue3.jpg\" alt=\"bawue3\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>Bemerkenswert in Runde 1 war das Ass von Immanuel G\u00fcnther (Heads Up Freiburg) auf Bahn 7 \u00fcber den See.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Kampf um die Disc Golf Krone in Baden-W\u00fcrttemberg war in Runde 2 am Sonntag schnell entschieden. Gordian lie\u00df absolut nichts anbrennen und spielte eine Bogiefreie -8 Runde und somit die beste Runde des Turniers. Christoph musste somit, auf Bahn 7 sitzend, zuschauen wie seine Hoffnungen auf den Baden-W\u00fcrttembergischen Disc Golf Titel zunichte gemacht wurden und musste sich am Ende sogar noch den zweiten Platz mit Bryan McGury (Ass auf Bahn 11!!!) und Jakob Wild (beide Heads Up Freiburg) teilen.<\/p>\n\n\n\n<p>Bemerkenswert in Runde 2 war das Ass auf Bahn 11 von Bryan und der Eagle auf Bahn 16 von Philip Klimsch (Heads Up Freiburg).<\/p>\n\n\n\n<p>Bei den Masterss legte Christian Nixdorf (DGCA) eine sehr gute -5 Runde in Runde 2 hin und holte sich damit vor Thorsten Scheel den Titel. Alle am Sonntag starteten Grandmaster konnten nichts mehr ausrichten und \u00fcberlie\u00dfen den ersten und zweiten Platz den Samstagspielern. Martin Fohlert verteidigte somit seinen Meistertitel. Bei den Damen konnte Christine Hellstern sich aufgrund der besseren zweiten Runde noch den Titel von Julia Burkhardt wegschnappen und gewann mit drei W\u00fcrfen Vorsprung. Joshua verbesserte sich in Runde zwei zwar deutlich, kam aber bei den Junioren nicht mehr an Samuel heran, der damit ebenfalls seinen Titel verteidigen konnte.<\/p>\n\n\n\n<p>Generell hat das Turnier trotz Pandemie Bedingungen sehr gut funktioniert. Es waren alle froh \u00fcberhaupt spielen zu k\u00f6nnen. Aus Sicht des Heads Up Freiburg war es besonders erfolgreich, da in der Open Klasse Platz 1 bis Platz 8 von Heads Up Spielern, oder Besuchern in Freiburg aus Finnland, belegt wurden. Man k\u00f6nnte somit sagen Heads Up Freiburg hat die 2. Baden-W\u00fcrttembergischen Disc Golf Meisterschaften dominiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Gl\u00fcckwunsch von unserer Seite aus an alle frisch gebackenen Baden-W\u00fcrttembergischen Disc Golf Meister.<\/p>\n\n\n\n<p>Da es sich bei diesem Turnier um die BaW\u00fc DGM des Jahres 2020 gehandelt hat, wird f\u00fcr Oktober noch ein Ausrichter der 2021 Version gesucht.<\/p>\n\n\n\n<p>Ergebnisse sind auf Metrix zu finden:&nbsp;<a href=\"https:\/\/discgolfmetrix.com\/1457791\">https:\/\/discgolfmetrix.com\/1457791<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Wochenende des 20.\/21. M\u00e4rz konnte der Heads Up Freiburg e.V., unter Pandemie Bedingungen, nachtr\u00e4glich die 2. Baden-W\u00fcrttembergische Disc Golf Meisterschaft (2020) ausspielen. Um ein Turnier unter Pandemie Bedingungen zu erm\u00f6glichen, wurde ausschlie\u00dflich in zweier Flights gespielt und auch f\u00fcr die zweite Runde blieb der Flight, bzw. der Spielpartner, und die Startbahn dieselbe. 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